Politik

Die Bewerbung St. Pöltens und der Region als Kulturhauptstadt Europas 2024 nimmt Fahrt auf.

LH Mikl-Leitner: Diese Jahrhundertchance nutzen

Im St. Pöltener Voith-Werk fand gestern Abend eine Informationsveranstaltung dazu statt. Im Mittelpunkt standen Entwicklungsperspektiven und Leitlinien für die Stadt und die Region.

Landeshauptfrau Mikl-Leitner bezeichnete die Bewerbung als „richtig und wichtig“. Nun gelte es, diese „Jahrhundertchance zu nutzen“. St. Pölten habe sich als Wirtschafts-, Wissenschafts- und Bildungsstandort und auch als Kulturstadt „hervorragend entwickelt“, so Mikl-Leitner. Mit der Bewerbung gehe „ein Ruck durch die Stadt und die Region“. Um sich voll und ganz der Weiterentwicklung St. Pöltens und der möglichen Austragung als Kulturhauptstadt widmen zu können, werde die Landesausstellung im Weinviertel (Arbeitstitel „Wunderwelt Natur“ im Schloss Marchegg) im Jahr 2022 stattfinden, betonte die Landeshauptfrau.

Thomas Karl, Leiter des Kulturamtes St. Pölten, erinnerte an die positive Entwicklung der Landeshauptstadt in den vergangenen 25 Jahren und bezeichnete die Bewerbung St. Pölten als Kulturhauptstadt 2024 als „historische Chance“.

Michael Duscher als Geschäftsführer und Rudolf Scheuvens als Raumplaner der Betriebsgesellschaft für die Erarbeitung der Bewerbung präsentierten anschließend die inhaltliche und programmatische Ausrichtung der Bewerbung anhand sechs konkreter Arbeitsfelder.

Foto Credit – © NLK Reinberge

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